![]() |
|
|||||
| LIVE PERFORMANCE SERVICE - NEXT CONCERTS | ||
|
SOPHIE
HUNGER Sophie Hunger wurde 1983 in Bern geboren, verbrachte aber einen guten Teil ihrer Kindheit in London und Bonn. Mit neun erhielt sie für kurze Zeit Klavierstunden, die aber keine Früchte trugen. Zur Musik fand sie erst mit 19 Jahren wieder zurück, als sie als Sängerin bei diversen Bands spielte. "Mein Respekt vor Musik, vor künstlerischem Ausdruck war sehr gross als Teenager, ich war verklemmt und distanziert. Erst als ich dieses Bewusstsein verlor, begannen diese Dinge sich zu entfalten. Ich war 23 und alles fiel aus mir heraus." Das, was da heraus fiel, nahm Hunger in ihrem Wohnzimmer auf, taufte es "Sketches On Sea" und verkaufte davon einige Tausend Kopien. Sie wird "zum bestgehüteten Geheimnis der Schweizer Musikszene" (Facts). |
|
|||||||||||
![]() ![]() ![]() |
JAN
GARBAREK & THE HILLIARD ENSEMBLE Eines der intensivsten und berührendsten Musikerlebnisse ist
endlich wieder zu hören: "Officium", ein Konzert, das
Kultstatus erreicht hat: Begeisterte Zuhörer, ausverkaufte Häuser,
teilweise bis zu vier Zusatzkonzerte in einer Stadt, Stationen waren
die schönsten Kirchen der Welt. |
|
|||||||||||
|
TROMBONE
SHORTY & ORLEANS AVENUE REVEREND PEYTON & DAMN
BIG BAND |
||||||
![]() |
KODO
- ONE EARTH TOUR Der Name der 1981 aus dem Taiko-Ensemble Ondekoza entstandenen Gruppe Kodo ergibt sich aus der Verbindung des Schriftzeichens für die Trommel ko mit demjenigen für Kindheit do. Aus dieser Bezeichnung ergibt sich eine Verpflichtung zur Einfachheit und zur Rückkehr zu den Wurzeln und kann ebenfalls als "Herzschlag" verstanden werden, als Urrhythmus des Lebens. Die rund fünfzig Mitglieder der aktuellen Kodo Truppe, darunter etwa fünfundzwanzig aktive Bühnenmusiker, praktizieren auf der Insel Sado ein striktes und genügsames Gemeinschaftsleben und ein rigoroses, spartanisches Training, das jeden Morgen früh mit einem 10km Lauf beginnt, gefolgt von intensiver musikalischer Arbeit. Dank dieser Lebensweise und der Ausübung dieser Prinzipien kommen die ästhetischen Werte, wie sie durch Kodo popularisiert werden, immer mehr zum Tragen: einwandfreie Virtuosität, grossartige Freisetzung von Energie, kommunikative Dynamik und untrügliches Gefühl für die Aufführungspraxis gepaart mit einem choreographischen Gespür, das eine perfekte Beherrschung jeder Geste mit sich bringt. Ein Drittel ihrer Aktivitäten widmet die Gruppe Auftritten im Ausland, ein weiteres Drittel Konzerten in Japan und ein Drittel dient der Neuentwicklung und Vorbereitung auf der Insel. 1997 werden das Kodo Village sowie die Kodo-Stiftung offiziell ins Leben gerufen. |
|
|||||||||||||
|
PACO
DE LUCIA Paco de Lucía erhielt mit fünf Jahren seine erste Gitarre
von seinem Vater, der selbst Gitarrist war und ihm das Gitarrenspiel
beibrachte. Die klassische Flamencoausbildung bedeutet, dass man
weder nach Noten noch in einer Schule lernt. Der Flamenco versteht
sich vielmehr als Kunst des Volkes und wird durch Zuhören und
Nachahmen tradiert. Daher können viele der bedeutenden Flamencogitarristen
keine Noten lesen. Mit elf Jahren hatte Paco de Lucía seinen ersten öffentlichen
Auftritt und erspielte sich ein Jahr später beim Festival von
Jerez de la Frontera einen Spezialpreis. Mit 15 Jahren nahm er als
Mitglied des Ensembles von José Greco an der ersten Auslandstournee
teil. Mit 17 Jahren nahm er zusammen mit Ricardo Modrega die erste
Schallplatte auf, und mit 20 Jahren brachte er seine erste Soloschallplatte
auf den Markt. Seit 1977 unternahm Paco de Lucía mit den Jazzgitarristen
Al Di Meola und John McLaughlin zahlreiche Tourneen, die vorerst
1996 mit dem Studio-Album The Trio endeten. Sie spielten 1981 das
Live-Album Friday Night in San Francisco ein, das sich weltweit über
zwei Millionen Mal verkaufte. 1982 folgte das Studio-Album Passion,
Grace & Fire. Durch diesen Kontakt mit den vielseitigen Weltgitarristen
bewies de Lucía erneut seine Offenheit und Experimentierfreude,
blieb jedoch nach wie vor dem Flamenco treu. In einem Interview erklärte
er: "Ich habe nicht die Stile vermischt, sondern einfach mit
Musikern anderer Sparten zusammengespielt". |
|
|||||||||||||
|
|